D wie …
Data Warehouse
Datenlager: Datenbanksystem zur zentralen Datenhaltung und Zusammenführung von mehreren, verschiedenen dezentralen Datenquellen, mit dem Ziel, den Entscheidern im Unternehmen strukturierte, bereinigte und verdichtete Daten als Entscheidungsgrundlage unternehmensweit zur Verfügung zu stellen.
Database-Marketing
Informationssystem, welches alle für die Kundenansprache erforderlichen Daten speichert.
Dauerniedrigpreis-Strategie
DNP-Strategie, Produkte werden mit dauerhaft niedrigen Preisen am Markt angeboten. Ziel ist es, in der Außendarstellung das Image als preiswerter oder günstiger Anbieter am Markt dauerhaft zu stärken. (auch DNP oder EDLP (every day low price))
Deadline
Ein festgelegter Termin, bis zu dem etwas erledigt werden soll (Stichtag, Frist, Fristablauf)
Dealer Promotion
Verkaufsförderungsinstrumente, die auf den Handel ausgerichtet sind. Beispiele: kooperative Werbung, Werbung am Verkaufsort (Bereitstellung von Displaymaterial, Hostess-Einsatz), Schulungen von Händlern, Verkaufswettbewerbe, etc.
Demografie
Untersuchung und statistische Erfassung von Bevölkerungsstrukturen (Alter, Beruf, Bildung, Wohnort, Einkommen…).
Desk Research
Sekundärmarktforschung, d.h. Mafo anhand bestehender, bereits aufbereiteter Daten.
Direct-Mailing
Adressierte, schriftliche Werbesendung.
Direkt-Vertrieb
Vertriebsweg ohne die Einbeziehung von Zwischenhändlern. Die Leistung wird direkt vom Hersteller/Importeur an den Konsumenten erbracht. Beispiele: Tupperware/Avon, Vorwerk
Direktmarketing
Als Direktmarketing bezeichnet man alle Werbemaßnahmen, die eine direkte Ansprache der Mitglieder der Zielgruppe ermöglichen.
Direktmarketing-Instrumente
Instrumente, die der direkten Ansprache potentieller Kunden dienen, z.B. Telefon- od. E-Mail-Marketing, adressierte Werbesendungen
Dispenser
Spender zur Werbemittelstreuung am POS.
Display / Displaywerbung
Abgeleitet vom englischen Wort to display = anzeigen. Ein Indoor/ Ladenwerbemittel meist in Form eines auffälligen Schildes. Ziel der Displaywerbung am POS ist es, bei Kunden die Erinnerungen an vorangegangene Werbeeinflüsse (z.B. durch Print oder Fernsehwerbung) durch das Wecken von Aufmerksamkeit und Interesse so zu aktivieren, dass bei ihnen Kaufentscheidungen ausgelöst werden. Als Display bezeichnet man auch eine kartonähnliche halboffene Verpackungseinheit , die es dem Kunden ermöglicht, die Ware einerseits gut (und schon von Weitem) sehen und andererseits leicht greifen zu können. Displays in der Verkaufsförderung werden zur auffälligen und verkaufsfördernden Platzierung eines Artikels im Verkaufsraum verwendet.
DNP
siehe Dauerniedrigpreis-Strategie
Door-Opener
Tür-Öffner sind kleine Geschenke (z.B. Kugelschreiber usw.) und kommen vor allem im Außendienst, zur Einleitung von Gesprächen, zum Einsatz. Diese Give aways sollen Sympathie und Interesse beim Gesprächspartner erzeugen und somit die Tür zu den Verhandlungen öffnen.
DPR
Computergestützte Methode zur Ermittlung des Rentabilitätsbeitrages einer einzelnen Verkaufseinheit zur Gesamtrentabilität im Handel. Unter dem Begriff Direkte Produktrentabilität (DPR) versteht man den Rohertrag abzüglich der direkten Produktkosten (DPK) auf der Groß- und Einzelhandelsstufe, bezogen auf eine einzelne Verkaufseinheit (DPP).
DRR
Von Direct Response Radio (DRR) spricht man, wenn in einem Funkspot eine Telefonnummer, Post- oder Internetadresse zur Antwort-Generierung genannt wird, unter der man Produkte bestellen oder Informationen anfordern kann.
DRTV (Direct Response TV)
DRTV ist der Überbegriff für alle Teleshoppingaktivitäten.
Dummy
Muster bzw. Leerverpackung

