C wie …
Call Center
Als Call Center wird ein Unternehmen oder eine Organisationseinheit bezeichnet, in der Marktkontakte telefonisch aktiv (outbound) oder passiv (inbound) hergestellt werden. In einem Call Center wird neben Serviceangeboten auch häufig der Telefonverkauf als Form des Direktmarketing operativ umgesetzt.
Carry-over-Effekt
Langfristige Kommunikationswirkung bereits abgeschlossener VKF-Maßnahmen.
CAS (Computer Aided Selling)
Im deutschsprachigen Raum der am meisten verwendete Begriff für computergestütztes Verkaufen. Umfasst Softwareprodukte zur Vertriebs- und Marketingunterstützung (zentrale Kundendatenbank, Unterstützung des Außendienstes durch Notebooks, Automatisierung von Arbeitsvorgängen im Vertrieb). Die Systeme variieren vom Kontaktmanagement, bis hin zu komplexen integrierten Systemen mit Schnittstellen zu betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, Warenwirtschafts- und Produktsystemen.
Cash and Carry
Der aus dem englischen Sprachraum stammende Begriff Cash-and-carry (=bar bezahlen und transportieren), bezeichnet meist eine Form des Großhandels, die sich durch Selbstbedienung (und damit keine Zustellung der Ware), niedrige Preise und den Verzicht auf Kundendienst auszeichnet.
Category Killer
Vertriebslinie, deren Position in einer Warengruppe derart stark ist, dass der Markteintritt für Wettbewerber nahezu unmöglich ist (Beispiel: Toys „R“ Us bei Spielwaren, Ikea bei Mitnahme-Möbeln).
Category Management
Prozessmanagementsystem zwischen Handel und Hersteller auf kooperativer Basis.
CATI
Computer Aided Telephoning Interview = telefonische Befragung.
CBT (Computer Based Training)
Computerunterstützte Lernprogramme, bei denen die Lernenden die Inhalte in strukturierter Form abrufen können und mit Interaktionsmöglichkeiten unterstützt werden.
Channel-Marketing
Ausrichtung der Marketing-Strategie auf unterschiedliche Vertriebsschienen.
CMYK
Cyan, Magenta, Yellow, Key – Farbmodell, Grundlage für den Vierfarbdruck.
Consumer Promotion
Konsumentenorientierte Verkaufsförderung. Mechaniken: Proben, Prämien, Vorführungen, Coupons, etc.
Convenience (-shops)
Verkaufsstätten, die voll auf die Bequemlichkeit spezieller Zielgruppen (z.B. Singles, Yuppies) ausgerichtet sind. Signifikant für diese Art des Einzelhandels ist die gute Erreichbarkeit, die langen Öffnungszeiten und das stark vertretene Convenience-Sortiment (vor allem Nahrungsmittel, welche mit wenig Aufwand zuzubereiten sind). Beispiele für Convenience-Shops sind unter anderem Tankstellen und Kioske.
Copy-Strategie
Konzeptionelle Gestaltungsstrategie.
“WAS” soll der Zielgruppe “WIE” gesagt werden.
Copy-Test
Verfahren der Umfrageforschung zur Prüfung der Werbewirksamkeit eines Werbemittels (meistens Printmedien), bei dem anhand der Vorlage einer Zeitschrift oder Zeitung Erinnerungswerte ermittelt werden. Im Mittelpunkt steht die Ermittlung der Erinnerung (recall) und Wiedererkennung (recognition) sowie der Nachhaltigkeit der Wahrnehmung (Marke-/Slogan-/Text-/Bilderinnerung).
Corporate Design
Corporate Design (CD) ist einer der drei Teilbereiche der Corporate Identity. Es beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (z.B. Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen) als auch das Produktdesign.
Corporate Identity
Ganzheitliches Selbstverständnis einer Unternehmung.
CRM
Customer Relationship Management = Kundenbindungsmanagement.
Cross-Promotion
Verkaufsförderungsaktion für Waren bzw. Marken aus unterschiedlichen Warengruppen.
Cross-Selling
Aktivitäten die darauf ausgerichtet sind, Käufer bestimmter Waren und/ od. Dienstleistungen neue, andere Produkte od. Dienstleitungen aus dem eigenen Sortiment näher zu bringen, z.B. mittels Onpack etc.
Crowner
1. Aufsteckbares Plakat an einem Display, auch Topschild.
2. zusätzliche, meist anhängende Werbeinformation am Produkt

